Aktuelles
Mai 2013
Informationen für die Eltern
Liebe Eltern,
in den vergangenen Wochen haben wir neben unserer Vortragsreihe auch unterschiedliche Themen bearbeitet, die zum einen von Ihnen angeregt zum anderen in den Medien öffentlich diskutiert wurden. Die Ergebnisse möchten wir Ihnen nun zur Verfügung stellen.
1. Taschengeld
Das Thema "Taschengeld" wird in jeder Familie immer wieder diskutiert. Wir haben eine Zusammenfassung von Anregungen und Orientierunghilfen der Landeshauptstadt München für Sie vorbereitet.
Taschengeld
2. Internet Junkies
Kinder verbringen immer mehr Zeit online. Viele Eltern fragen sich, ob ihre Kinder "online süchtig" sind. Häufig kommt es zu familiären Konflikten, wenn es um die Freizeitgestaltung geht. Die Elternvereinigung hat sich mit diesem Thema beschäftigt und gibt einen Einblick in die neue "Zivilisationskrankheit". Ebenso stellen wir Ihnen einen Mustervertrag des Kölner Medienanwalts Christian Solmecke zur Verfügung, den Sie mir Ihren Kindern schliessen können. Er soll Ihnen helfen, Ihren Kindern die wichtigsten Regeln im Internet zu vermitteln.
Internet Junkies
Mustervertrag
3. Schulen in München und Umgebung / Internate
Die Elternvereinigung stellt Ihnen eine Auflistung unterschiedlichster Schulen in München und Umgebung zu Verfügung. Ebenso haben wir national und international Internate aufgeführt, die für Sie interessant sein können. Dieses Dokument lebt durch Ihren Input. Wir hoffen auf rege Informationen und Erfahrungen Ihrerseits.
5. Intermediate Leaving Certificate / Zeugnisanerkennung
Eine Orientierungshilfe für Schüler und Eltern.
Zeugnisanerkennung
NSA (Nebenschulaktivitäten): Online-Anmeldung
Liebe Eltern,
Die EV lädt ein: Vortrag Loverboys am 15.05.2013 um 18:30 Europahalle
Liebe Eltern,
die Elternvereinigung bietet erneut einen spannenden Vortrag zu einem äusserst heiklen Thema an.
Kriminalhauptkommissarin a.D. Bärbel Kannemann wird über "Loverboys - Auch ein Problem an deutschen Schulen" referieren und über deren brutales Geschäft mit jungen Mädchen aufklären. Loverboys sprechen gezielt minderjährige Mädchen zwischen 11-16 Jahren an, gaukeln ihnen Liebe vor und machen sie emotional abhängig. Nach einer regelrechten Gehirnwäsche gleiten die Mädchen dann in die Prostitution ab.
Seit 2010 häufen sich Informationen, Artikel und Reportagen in sämtlichen deutschen Medien. Die Welle ist bereits aus den Niederlanden nach Deutschland geschwappt. Kriminalhauptkommissarin a.D. Bärbel Kannemann hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und ist Mitbegründerin der Initiative "StopLoverboys" (http://www.stoploverboys.nu/de/). Mittlerweile unterstützt sie auch die Elterninitiative für Loverboy Opfer Deutschland (www.eilod.de), die auch Schulprojekte durchführt.
Die bisher durchgeführten Schulprojekte scheinen Wirkung gezeigt zu haben. Laut Website haben sich an allen Schulen, an denen bisher Vorträge gehalten wurden, Opfer gemeldet oder wurden durch Eltern, Lehrer, Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen Betroffene oder gefährdete Mädchen und Jungen gemeldet.
Frau Kannemann wird am Folgetag im Rahmen des Schulunterrichts mit Schülern und Schülerinnen entsprechender Jahrgangsstufen zusammentreffen.
Die Elternvereinigung erwartet einen schockierenden Einblick in die heutige Strategie von Menschenhändlern.
April 2013
Reform of the European School System
Dear Parents,
Opfer des Nationalsozialismus
Liebe Eltern,
Etwa 200 Teilnehmer hatten die große Ehre am Abend des 18. März Frau Anita Lasker-Wallfisch zu erleben. Sie ist eine der letzten Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz und hat über ihre Erfahrungen erzählt.
Es war eine Veranstaltung der besonderen Art. Frau Lasker-Wallfisch besitzt eine energievolle Ausstrahlung, zeigt Humor, und an dem Abend brachte sie die Anwesenden mehrmals mit ihren sarkastischen Bemerkungen zum Lachen. Nach den grausamen Erlebnissen ihrer Jugend (sie war 19 Jahre alt am Ende des 2. Weltkrieges), ist es bewundernswert, mit welcher Kraft und welchem Scharfsinn sie auftritt.
Frau Lasker-Wallfisch sieht es als Ihrer Pflicht gegenüber allen Opfern des Nationalsozialismus an, mit den neuen Generationen über das Geschehene zu sprechen. Die Elternvereinigung und die ESM hatten die Gelegenheit, sie für Eltern und Schüler einladen zu dürfen.
„Das wichtigste ist das Brückenbauen“ war Frau Lasker-Wallfischs Botschaft für uns. Sie legt mehr Wert auf das „nach Vorne zu schauen“ als detailliert über die erbärmlichen Erlebnisse zu berichten. Es ist ihr klar, dass Antisemitismus und Rassismus in unserer Gesellschaft noch präsent sind. Wir sollen mit unserer Neigung, die Menschen zu „etikettieren“, aufhören. Wenn jemand uns begegnet, sollten wir weder einen „Juden“, einen „Europäer“, einen „Weißen“, noch „Schwarzen“ sehen, sondern einfach einen Mitmenschen.Ergebnisse der Evaluation des Kindergartens zu den Öffnungszeiten März 2013
Liebe Eltern,
wir möchten Ihnen allen für die rege Teilnahme an unserer Umfrage, zu den neuen Öffnungszeiten im Kindergarten, danken und Ihnen das Ergebnis nicht vorenthalten. Sie finden diese auf unserer Homepage.
Wir haben dies sehr positive Ergebnis an die Schulleitung weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüßen
Kerstin Arenz (Vertreterin des Kindergartens im Vorstand der Elternvereinigung)
Symposium der Elternvereinigung: Drogen und Schule
Liebe Eltern,
March 2013
Canteen Survey 2013
Dear Parents,
please find attached the canteen survey of the parents association.
Kind regards,
the Team for the canteen:
Katia Paz Galvan, Marcela Frank and Georg Weber
January 2013
2. Newsletter 2013
Dear Parents,
please find attached the second newsletter of the parents association.
Kind regards,
Georg Weber
(first Chairman of the PA-ESM)
1. Newsletter 2013
Dear Parents,
please find attached the January newsletter of the parents association! This time in German language.
I wish you a good reading
Georg Weber
(first Chairman of the PA-ESM)